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War die Behandlung von Pferden durch Therapeuten bis vor wenigen Jahren allein im Profisport zu finden, so hat dieser Berufszweig in der letzten Zeit, nicht zuletzt durch die Sendung der "XXL-Ostfriese" mit Tamme Hanke Einzug in die breite Bevölkerung und somit in die Reitstelle Deutschlands gehalten.  

Leider gibt es im therapeutischen Bereich für Pferde weder geschützte Begriffe noch einheitliche Ausbildungen und so sind viele Scharlatane unterwegs die mit ihren "heilenden Händen" ganz selbstverständlich an Pferdebeinen reißen oder mit einem Gummihammer auf die Knochen klopfen.

 

Solche Menschen schaden einerseits dem Ruf von seriösen manuellen Therapeuten. Und sie schaden vor allem den behandelten Pferden: Zerrungen, Entzündungen und Kapselrisse können die üblen Folgen sein. 

Folgende Artikel sollen helfen die richtige Entscheidung zu treffen:

 

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